Sagen wir mal so: Eine lange Nacht, das will schon etwas bedeuten. Das kommt nicht einfach so, dafür sind wir zu ausgeschlafen. Deshalb ist der beste Mix hier auch der von Kev Obrien, der passend “Emergency Room Re-Visited” heißt. Da braucht es ewig, bis wir überhaupt mal aus dem Lauschen ins Schunkeln, aus dem Schunkeln ins Schweben, aus dem Schweben ins Tänzeln geraten. Verführt wollen wir werden in einer langen Nacht. Lange verführt. Vorgeführt auch, aber nur wenn jemand die Leine hält, dem wir ganz ganz, ganz, ganz sicher vertrauen. Und das Vertrauen muss erst mal erspielt werden. Kev Obrien macht das hier einfach am besten. Der Rest ist immer einen Hauch zu schön, zu klassisch, zu schnell.

bleed

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