“Superamerika” heisst der Track auf der A-Seite, er kommt aus Gerhard Potuzniks Album “Submission”, das in kürze auf Breakin’ erscheint und, nein, nein, ganz bestimmt nicht von der 83er New Order LP, auch wenn es so verdächtig danach klingt, dass man versucht wäre in Manchester anzurufen, ob es nicht bereit wäre, einen Krieg gegen die Wiener zu führen, oder ob sie sich vielleicht dazu bestechen liessen. Eine der besten Werke in Simulationselektropop, die ich seit langem gehört habe, mit dem es vielleicht Potuznik, der das Ganze mit einem satten Rumms beendet, Ed mal zeigen wollte. Ach die Jungs. “CanCrackCode” sagt als Titel eigentlich schon genau, worum es hier geht. C++, ganz im Anschluss an seine Cheap CD. Der 16tel von vorne aus der Zeit den Boden unter den Füßen wegziehn und nichts unversucht lassen, Musik so cool (mit 3 C) klingen zu lassen, als hätte sie ein ganzes Kilogramm Kaugummi zwischen den Zähnen. Auf Airforce Two flattern die Bassguitarren und Glöckchensounds um die Wette, droppen gemeinsam ein wenig Acid und sind gar ganz und gar nette. Sweet der de Luxe. (mit Trompetensynthiesolo (Bonuspunkt))

bleed

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