Nicht verwechseln mit Wolfgang Voigt. Würde aber beim Hören eh nicht passieren. Enrico Gasperini träumt auf “Ray Of Light” eher von “Stings Of Life”, als von Zauberbergen. Treibend glücklich selbstverlorene Klassik, die einen wie auch die Rückseite in diesen typisch Cadenza-haften Klappersound der sanften Extase entführt, die irgendwie immer latin ist, irgendwie aber auch abstrakter, purer, reiner, gepflegter und so aufgeräumt hymnisch, dass man sich einfach dem Flow ergibt.

bleed

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