Ein Debüt, das die ersten ‘letzten’ Jahre von GFS in sich vereint. Und das, was man auf “Mount Vermon Street” zu hören bekommt, ensteht, wenn Jazz-Funk-Instrumentalisten, die lieber mit Punks als den Rock-Cover-Jungs abgehangen haben, HipHop-orientierten Drum and Bass mögen und für die Turntables „richtige” Instrumente sind, Musik machen. Da gibts was auf die Ohren. Könnt ihr euch an die beiden Jungs aus der Verfilmung von “High Fidelity” erinnern? Den ersten Act auf Robs “Championchip Vinyl”? An die beiden muß ich jedes Mal denken, wenn “Mount Vermon Street” läuft. Jungs, die einfach coole Musik machen, ohne auch nur irgendwem gerecht werden zu wollen. Funkadelic Urban-Street-Style-Drum and Bass, so richtig feist getrippt und fett, ohne falsche Heldenverehrung. Die Fusion ist euch mehr als gelungen, Jungs. Bill Laswell hätte seine wahre Freude an euch.
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baas

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