Den Hit vom Album nochmal mit neuen Mixen auszukoppeln macht definitiv Sinn. Lance DeSardi, der im Moment wie ein Hyperaktiver produziert und beim Original unter anderem die Vocals beigesteuert hat, darf auch nochmal ran und mit seinem Deep Bleep Dub ganz neue Türen öffnen. Mark Farina konzentriert sich, wie man es von ihm gewohnt ist, auf die Vocals, die er mit neuen Vocal-Fetzen versetzt und so an einander cutte, dass sich da ganze in ein pulsierendes Kaleidoskop von einem bleepigen Housetrack verwandelt. Beste Classic EP seit der Brett Johnson.

sven.vt

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