Hakim Murphy hatte in der letzten Zeit einen einfach unglaublichen Output, und die Tracks sind immer so voller gefühlvoller Detroit- und Chicagostimmungen, genau den richtigen Stringmomenten, den waghalsigen Konstellationen aus Oldschooldrums und geschliffen digitalem Sound, dass man einfach in diesen Stücken aufgeht, als hätte man seine Heimat wieder gefunden. Reduziert auf ein paar Elemente, nie übertrieben aufgeplustert, sind die Tracks der “Darkness EP” selbsternannt Acid, dabei aber völlig 303-frei. Die sehr eigenwillige Produktion könnte mal ein resolutes Mastering vertragen, aber wer weiß, ob das dann noch so merkwürdig aus einer anderen Zeit kommend klingen würde.

bleed

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