Hinter dem Titel hätte ich fast schon eine Coverversion vermutet, und irgendwie ist der Track auch voll von Referenzen auf eine frühe UK-Ravezeit. Harmonisch breit angelegte Basslines, schwärmerische Vocals im Hintergrund, diese federnden Sounds, die blumigste Zustände in reines Indieglück auf E verwandeln und dann noch die Vocals, die einem ganz unmissverständlich sagen, dass Huxley vielleicht auch in den Charts neben Pet Shop Boys ganz gut aufgehoben wäre. Der Remix von Eats Everything geht das Ganze mit plockernder 808 und einem smootheren Ravechordwarehousegefühl an. Und das erreicht mich hier viel direkter. Man braucht viel mehr Basslines aus 808 Bass.
http://www.hypercolour.co.uk
bleed

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