Somewhere, Elsewhere, wo, wo-hoooo wo denn nur, Herr Tejada, befindet sich diese heftig plöckernde Stück Land, in dem alle Bienen mit Glissando über die Wiesen brummen und nach den Überresten aus Chicago Ausschau halten, jeden Hinweis sofort an den Bienenstock melden, wo bereits die große Zeremonie für Königin Jack vorbereitet wird. Wo? Durch das Mittelloch der 12″ und dann scharf links abbiegen? Oder etwa mit Warp-Geschwindigkeit über den Vinyl-Rand hinaus, ins Universum des Unbekannten? Jedes Risiko lohnt. Was für ein Stück, dieses “Somewhere”, mit Tejada-typischem Sound Design und verzerrtem Preacher, immer wieder ausbrechendem PengPeng und dem großem Yeah ganz zum Schluss. “Elsewhere” knüpft nahtlos an diese Größe an, ist extra in die Zeitmaschine für uns gestiegen, um aus dem Detroit der Zukunft zu berichten, wo längst die Bienen angekommen sind, um das Renaissance Center kreisen, nach Windsor winken und Autoreifen zerstechen.
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thaddi

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