Sehr wirre Platte für Dub, die sich irgendwo zwischen Broken Beats und Harddisk-Fanatismus aufhält und ständig alles durcheinander wirbeln muss. Schnippselsamplearbeit bis ins letzte Minidetail, aber dennoch sehr funky, manchmal rasant, manchmal eher deep und loungig. Eine Platte, die irgendwie verdammt hyperaktiv rockt und dabei dennoch auf skurrile Weise relaxt bleibt bis hin zum karibischen Wuschelsound. Digitaler Jazz, der irgendwie so klingt, als hätte hier jemand die wirrsten Seiten von Ninja Tunes mal weitergedacht und mit einer Hippie-HipHop-Schule und Freejazz vermischt.

bleed

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