Gleich zu Beginn fliegen die Drohnen bedrohlich tief. Und haben zerrende Arpeggios im Gepäck, die an aus feinster Ballonseide gefertigten Fallschirmen gen Boden taumeln, gesteuert vom Arp 2600 von JMJ. Der Rest ist Vertrauen in den Loop. Drastisch und eben doch ganz nah dran. “Dimen Andesso” wirkt dagegen fast schon kryptisch distanziert, wagt die mollige Polka, ganz weit hinten im Hall, und ist man erst einmal am Grund angekommen, blinkt alles herrlich grün. “Nuis Octury” ist dann leider einfach nur stumpf, bereitet einen aber perfekt auf das große Finale mit “Ezerb Altren” vor, in der die Watte sich für den selbst gewählten Freitod ins rosa Rauschen stürzt.
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thaddi

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