Samuel Kerridge ist neu bei Downwards und reiht sich in Sachen Darkness unbedingt und leider auch etwas unspektakulär in den Labelkatalog ein. Runtergestripte, leichenhaft wankende Beats, monochromer, maschineller Noise und geisterhafter Slo-Mo-Techno, wie er sein soll. Nicht schlecht, aber auch ohne wirklich originelle Ideen. Der letzte der vier Tracks ist nahe dran an Andy Stotts 2011er EPs, aber irgendwas fehlt. Subbass, und Magie. Die lässt sich eben nicht herbeiproduzieren.
http://downwards.tumblr.com
MD

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