Neville Watson macht auf diesem in Deutschland komplett unbekannten Techhouselabel so etwas wie die Quintessenz aus harten Chicago-Grooves und wirren spacigen Sounds für Konsensfanatiker. Das klingt lustigerweise ganz angenehm und steigert sich irgendwann in dubbige Strukturen mit kitschigen Eintonmelodien in Harmoniewechsel-Stimmung. Zwei aalglatte aber gar nicht so üble Tracks auf der Rückseite mit Bonus-Acid-Bassline.

bleed

Leave a Reply