Der Titeltrack zittert extrem elegant durch seine leicht dubbige Harmonie, säuselt dazu durch die Räume, pustet gelegentlich mal einen Chord, aber eigentlich trägt sich so ein Ding von selbst in seinem tänzelnd warmen Kaminfeuerglück des schwingenden Pulsierens. Manchmal kann man eben auch im richtigen Moment hängen bleiben. “Chord Action” zeigt dann mit seinen krabbelnden Minimalgrooves, dass Mandy Jordan definitiv immer genau weiß, wann weniger mehr ist und zielgenau die kurzen tragenden Sounds sucht, die einem reduzierten Track seinen Charakter geben. Der Daniel-Madlung-Remix wirkt zunächst mal ähnlich, hat aber einen klassischeren Dubtechnoansatz im Groove und verfolgt eher einen typischen Aufbau.

bleed

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