Das hat ewig gedauert, bis auf dem Label mal wieder eine Platte kommt, und überraschenderweise widmet sich die dann auch noch mehr einem spezifisch afrikanischen Sound denn je. Vor allem der Tama-Sumo-Remix bringt für mich die Vocals und den Housegroove – das Original ist wirklich kein Clubsound, sondern eben ein afrikanisches Original – perfekt zusammen und slammt mit einer Klarheit, die sowohl Hommage als auch konsequent ist. Portable ist in seinem Remix ungewohnt – jedenfalls für seine letzten Produktionen – zauselig und sichtlich verliebt in den Track. Ungewohnt, aber extrem willkommen.

bleed

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