Sehr schräg kommt diese Platte auf dem Titeltrack (einem Roger-23-Rework) mit einem breitsummend souligen Monstertrack voller wuchtiger Dubsequenzen zu den Vocals immer mehr auf die eigenwillige Bahn zuckender Sequenzen aus der Synthvergangenheit, aber bewahrt sich dabei doch einen dezenten Italocharme. Ganz ähnlich die Rückseite (auch hier im Roger-23-Remix), die ihre discoiden Hintergründe noch etwas offener legt, aber dabei doch voller schleppend oldschooliger Magie mit ihrem Editwahn umgeht. Manchmal ein klein wenig überfüllt in den Sounds, aber dennoch sehr spannend.
bleed

Meakusma

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