Merkas Debut-Album “Beserka” auf dem Londoner Breakbeat-Label Fat! Records ist eine willkommene Ausnahme im Nuskoolbreaksreleaseeintopf. Keine einfallslosen Bassline-Breaks mit Hang zum Electro-House, sondern eher Sample-Eleganz ohne dicke Beats. Merka zeigt, dass man auch ohne standardisierte Loops Breaks-Hits produzieren kann, die gleichwohl Dancefloor-tauglich als auch was für zu Hause sind. Das Album könnte schnell zur Messlatte in der doch überschaubaren Nuskoolbreaks-Szene Englands werden. Mit Recht.

dotcon

Leave a Reply