Auf diesem harten Technolabel wird man auch langsam langsamer, vielleicht einfach um aus dem Hype der gradlinige störrisch immergleichen Produktionen herauszukommen, der ja auch mittlerweile seine beste Zeit hinter sich hat. Man versucht sich derweil die Zeit mit sequenzielleren Tracks und übermächtiger Bassdrum zu vertreiben, und findet dabei zu den Zeiten zurück, als die US-Technogrößen noch die härtesten waren.

bleed

Leave a Reply

Your email address will not be published.