ransak

Und doch, Mossa kann einen immer wieder überraschen. Man merkt vom ersten Moment an, dass hier Panik und nicht Funk vorherrscht, dass alles anders ist und auf diesen Punkt zutreibt, an dem man nicht mehr loslassen kann, an dem man gefangen ist von der kleinsten Veränderung und den Peak schon herbeigeträumt hat, ohne das er kommen möchte. Der Andomat-Remix (warum nicht Bodzin? 😉 gibt etwas mehr Houseflavour, aber auch die Rückseite mit “Dark Love” ist eher ein Slammer in der Art, wie man ihn vor Ewigkeiten von Prince Of Darkness erwartet hätte. Und “Make The Noise” rundet das mit einem völlig aus dem Ruder geratenen, dafür aber versöhnlich melodischen Groove ab, der mindestens so intensiv wirkt, nur von der anderen Seite aus. Eine seiner dunkelsten EPs, aber wir sind froh dass er sich nicht in seinen Sound festgebissen hat, sondern lieber zubeisst.
bleed

Mo’s Ferry Prod.

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