So kann Ed Banger wieder Spaß machen. Ging zumindest mir dieses permanente “Auf die Zwölf” der Labelposse zuletzt etwas auf den Senkel, kommt mit Quentin Dupieux wieder etwas mehr Qualität in das Labelprogramm. Hier groovt es auch mal, wo andere den billigen Bollerbass auspacken. Natürlich mangelt es auch hier nicht an Krachern für den Club wie das lustige „Gay Dentists“, aber das Ganze kommt nicht ganz so mit dem Holzhammer daher und verrät vor allem den Spaß, den Oizo beim Produzieren hatte. Angeblich arbeitet er an Tracks höchstens 3 Stunden. Mag sein, wenn nicht, ist es ein guter Gag. Bei soviel Qualität am Stück ist mir das lattenegal, wie lang da jemand dran saß.

tobi

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