Gerade wenn man dachte, man hätte ja an Verrücktheiten doch schon alles gehört, fällt irgendjemandem immer ein, dass da doch noch was war. Heute: Cut Out und Tobias Schmidt, die das Ganze ihre “Nuclear sludge horror disco music” nennen. Was immer das heißen soll. Es wird auf jeden Fall zerrissen, mit darken Powerbook-Sounds ertränkt, an schnurrenden Basslines aufgehängt, mit dem Feuer der Überheizung vernichtet und noch so vieles andere an amüsantem Leiden inszeniert, dass sogar den altmeisterlichen Horrormalern ganz gut gefallen hätte. Ansonsten die einzige sinnvolle Musik, die man in Los Angeles hören kann, von wo der Weltuntergang bekanntlich seinen Lauf nahm.

bleed

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