Schwergewichtige Tracks ist man von Spacetank oder Nanospeed oder Roland Fiege aus Heidelberg ja gewöhnt. Das Update seiner Membrantracks hat nun einige Zeit auf sich warten lassen, rockt aber nach wie vor mit einem verdammt gewaltigen Platzregen aus Dubs auf den Floor. Vier Stücke in denen der Begriff Dubtechno sich etwas deplatziert anhört, nicht weil nicht sämtliche Elemente da wären, sondern weil es so an der Spezifität dieser Dubtracks vorbeigeht, die kein Genre brauchen, um sich einzunisten, sondern eher dort eine Eigenheit für sich reklamieren, wo andere stringent beherrschte Tracks einzugliedern versuchen. Man kann es schwer beschreiben, aber in den endlosen Weiten endloser Dubtechnotracks sticht Nanospeed einfach komplett durch eine frische unbekümmerte rabiate gradlinige Weise heraus und versucht weniger Weite zu simulieren, als sie mit konkreten Elemente anzufüllen.
shitkatapult
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bleed

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