Bei Thomas Pujols können sich alle selbsternannten Klangforscher eine dicke Scheibe abschneiden. Verwirrung ist das eine, die aber so zugänglich zu machen, dass man sich gerne und mit offenen Ohren auf wie auch immer geartete Experimente einlässt, ist eine Kunst, die heute kaum noch beherrscht wird. Anders bei Pujols, der seine dunklen, zerrenden, mit Field Recordings angereicherten Eskapaden genau richtig dosiert und somit einen Einstieg in eine Welt bietet, die in unserem Kosmos immer weniger Bedeutung zu haben scheint. Zu Unrecht. 15 Tracks zwischen Splitter und Sprung in die Tiefe.
http://www.hymen-records.com
thaddi

One Response

Leave a Reply