Was für ein bezaubernder Track. Glöckchen, Synths, Trubel, Zittern, jazzige Grooves, purer Swing. Sommerravesound, der klingt wie eine transdimensionale Harfe in ihrem natürlichen Überlebensraum. Musik, die man bewohnen möchte. Aufbewahren bis man sie an einem Nachmittag spielen kann, an dem der Floor keinen Druck braucht, sondern eine Umarmung. “Sweat Noise”, die Rückseite, ist das jedenfalls nicht. So warm hier auch die Hintergründe sein mögen, es hat nicht den Hauch einer Chance gegen den Titeltrack, bis am Ende langsam alles zusammenfindet und in einer kleinen Supernova explodiert.

bleed

Leave a Reply