Nach drei großartigen Maxis jetzt also das Debutalbum von Peter F. Spiess. Und er arbeitet sich weiter an der Schnittstelle zwischen minimaler Clicks and Cuts-Ästhetik inklusive digitaler Störgeräusche und Stolperbeats und Clubtauglichkeit ab. Sehr funky und lebendig das Ganze. Vierzehn Tracks, die immer irgendwie Miniatur, auseinanderdriftende Soundentitäten sind und trotzdem sehr konzentriert und dicht wirken. Reduzierte Funkcluster, die hier und da verspielt mit den Augen zwinkern und sich über jedes Zerren an den Sounds diebisch freuen können. Ein sehr schönes Album.

sven

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