Oops. Phil? Wie konnte das passieren. Er jedenfalls mit ausladenen Nadelstreifen Basslines und fluffig blubigen Plinkersounds und Congaherzflattern lässt G.G. quer durch den Track singen, als könnte man aus einem Clubtrack einfach so einen Hit machen, was nicht mal im Radioformat wirklich funktioniert, weil die Vocals einfach doch zu beliebig sind, und so trollen wir uns wie ein ungebetener Gast auf einer Wachspuppenhochzeit auf die Rückseite mit Lance De Sardis “Reception Conception Re-Work”, der fein mit Oldschoolschluckaufsynth ala Bell shuffelt und die Vocals in Sampleloops reinzwirbelt bis man ganz gelassen und endlich seelig auch diese Veranstaltung in einen Dancefloor verwandelt hat, auf dem nur seine eigenen Gesetze gelten.

bleed

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