Pulsierende Minimaltracks gibt es ja immer wieder gerne, aber auf “Sympathetic” schafft es Piemont dem Groove so eine leichte jazzige Nuance durch die Vocals beizufügen und sich dann damit in eine Synthorgie zu stürzen, die fast schon Bilderbuchitalo wird, holt dabei aber nicht die kitschige Erinnerung ab, sondern wandelt den Track eher zu einem überraschend gradlinigen Hit. Die Rückseite plockert mit ihrem Groove wie eine Tischtennispartie im Elektroraum und verdaddelt sich in einen twistenden Groove, der sich tief und mit aller Breite eines perfekten Sounddesigns vor Chicago verbeugt.
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bleed

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