Angeblich arbeitet Pier Bucci ja an einem zweiten Album für Crosstown Rebels. Vorab informiert er mit vier neuen Tracks alle über den Stand der Dinge. Er erfindet das Rad nicht neu, bleibt bei seinem Signature Sound, trotzdem: Irgendwas ist hier anders. Irgendwie sind die Tracks deeper und scheinen mit mehr Emotionen produziert zu sein. “Glasgow” zum Beispiel bewegt sich über vier Minuten des Tracks über melancholische Flächen, bis dann erst die typischen stabbigen und verklickten Effekte über die pumpende Bassline einsetzen. “Horizont” auf der Flip fängt dann schon direkter an und geht mit einer modulierter Bassline und einem massiven weiblichen Vocal-Sample direkter nach vorne. Dazu gibt es noch einen ruhigeren, experimentelleren Track und eine typische Bucci-Dancefloor-Nummer. Die Platte lohnt sich: für den Club wie für zu Hause.

dotcon

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