Enrique Casals wirkt auf der EP irgendwie unentschlossen, ob er nun harsche Technomonster mit kühl industriellem Hintergrund machen soll, oder doch lieber deepe Soundscapes, die er, wie wir finden, weitaus intensiver beherrscht. Dennoch gefällt uns dieses dampfend dubbige Pathos von “Cyclo” auf dem diese beiden Elemente perfekt zusammenkommen, am besten. Musik für diese Momente, in denen alles in einem breiten dubbigen Voguen aufgegangen ist und die Musik wie die Vorahnung eines großen Gewitters im Raum hängt.

bleed

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