Schon eine merkwürdige Bande bei Cycling. Die Komponistin Sarah Peebles kommt natürlich vom Konservatorium, hat illustre Gäste für ihre Improvisationen geladen und mischt organisch tierische Sounds mit Digitalem aus der Welt zwischen Randomsequenzen und Sinusvorlieben zu einem Soundtrack zusammen, der den Titel meiner Meinung eher in einer metaphorischen Hinsicht trifft, weil vielleicht auch als eine Idee, die zwar viel Raum für die Brüche der Welt lässt, für die Unstrukturiertheit, aber irgendwie auch sehr stark nach BBC Dokumentations-Re-edit klingt. Richtig intensiv wird es selten, immer so beobachtermäßig.

bleed

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