Sello ist immer wieder gut für perfekt swingende deepe Housetracks, die ganz von ihrer Stimmung leben. “Day Dream” ist ein perfektes Beispiel dafür. Die Bässe brummen, die Chords im Hintergrund summen, der Groove springt leichtfüßig, und dennoch rollt der Track mit einer solch massiven Eleganz, dass man ihn einfach in sich aufsaugt. “Way To Nowhere” ist ein ähnlich entgeistert aus der Ferne auf einen herabblickendes Meisterwerk abstrakter Nostalgie, das den Boden unter seinen Füßen fast herbeihalluziniert. Alles ist hier in eine ganz eigene Wärme und einen ganz eigenen Schimmer getaucht.

bleed

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