Sehr smoothe, glitzernde Housemusik voller verwaschen summender Chords, verspielt glücklicher Melodien, purem jazzigem Glück, und einem so lässig swingenden Sound, dass man erst Mal denkt, das könne nur bei den besten Sonntagsopenairs auf den Plattenteller kommen. Das ist einfach zu fröhlich, um sonst zu funktionieren. Aber warum ist House eigentlich nicht mehr so heiter? Warum so selten? Nach diesen 4 Tracks ist man jedenfalls davon überzeugt, dass Dur wieder ganz nach vorne kommen müsste, aber das gelingt so selten so gut und ohne jeden Kitsch, dass man diese EP wie einen Schatz hüten sollte, den man einfach jedes Mal von Anfang bis Ende spielen muss.

bleed

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