Ich hab überhaupt keine Ahnung wie das zusammengehen soll: Die Ästhetik des Labels die echt einen auf “sexy House” macht mit so ner 70er-Dame im Nerz und viel Haut an Bord und richtig fettem Booklet, das aussieht wie jede andere beliebige Highendmodereklame und die etwas zu oft ins kitschige gleitenden Tracks die mal Steve Bug (sehr süßlich bis seicht) mal Ame (deeper und mit mehr Funk im Haus) kompiliert haben, und dann das Label und die Releases die sonst so auf Dessous rauskommen. Eigentlich gar nicht.

bleed

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