Ich weiß gar nicht wer immer noch für eine klassischere Art von Minimalismus steht und dabei dennoch immer wieder EPs macht, die so sehr überzeugen, dass man am liebsten sofort zu Ebay möchte, um sich computerfernes Equipment zu besorgen, als eben Richie Hawtins Minus. Slacknoise aka Troy Pierce und DJ Plexus aus Brooklyn jedenfalls schaffen das auf der neuen EP mit ihren drei Variationen eines Themas (auf der B-Seite beide Tracks von Troy Pierce allein) so lässig, dass man meint, sogar den Staub in der Luft hören zu können. Reduziert und dennoch nie langweilig, funky aber sehr still und vor allem 3 sehr schöne Experimente in minimaler Ästhetik, die immer noch – und zurecht – sehr lebendig ist.
http://m-nus.com
bleed

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