Stardiver zeigt Jörg Burger in bester Trancelaune mit feinen kraftwerkgeschulten Harmoniewechseln und einem sehr elegant blitzenden Flow, der sich mit leicht poppigem Sound dennoch auf dem Dancefloor gegenüber manchen Minimal Trance-Platten verhält wie die Schweiz gegenüber Liechtenstein. Die Superpitcher-Seite lässt diese leicht erstickten Bleeps wieder aufleben, die man füher einmal so geliebt hat, und schraubt das Tempo weit runter und kickt dennoch überzeugend unter die Gürtellinie. Mächtig das. Und mit dem abenteuerlichen Gefühl, dass der Groove irgendwie einen Herzfehler hat.
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bleed

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