Muss zugeben, diese drei Brüste auf dem Katzenlogo sehen wirklich völlig bescheuert aus. Kümmert mich das? Nö. Die Tracks sind sehr eigen und das soll reichen. “World” wirft immer neue Hallräume in einen tickernden Groove hypnotischer Intensität, der Titeltrack mit den etwas rauchigen Vocals von Tiger Lilly Marleen scheint ähnlich verzweifelt am eigenen Thema auch nie wirklich auf den Punkt zu kommen, obwohl ihn das nicht schlechter macht, “Love” lässt sich ganz und gar auf die Oldschoolorgelsynthhymne ein, die sich zu einem breiten 70er-Trancestück ausweitet, und “Stay Green” zuckelt verwirrt in einem Downtempodub voller verspieltem Soul herum.

bleed

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