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Und weiter geht es mit der Legende von Taron-Trekka, die mit ihrer letzten EP auf Brut Blues schon einiges in Bewegung gebacht haben. Die drei Tracks ihrer neuen sind sehr eigenwillige deepe Housetracks, in denen in den Zwischenräumen immer wieder etwas leicht aus den Fugen gerät, was aber weniger dazu führt, dass man verwirrt ist, sondern perfekt im Groove aufgehoben, den Tracks nur noch mehr Tiefe verleiht und eine gewisse Ruffness, die Taron-Trekka immer schon auszeichnet. Funky, slammend, breit und perfekt.
bleed

http://www.brut-rec.com/

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