Vor knapp 5 Jahren hat Terrence Dixon auf Utensil eine Platte produziert die “Minimalism” hiess, dies hier auf dem Düsseldorfer Label ist nun das Follow Up, und sofort erkennt man, dass es ihm nicht um das downstrippen bis auf wenige elementare Teile geht, sondern eher um ein ruhiges dichtes Bild von Musik in dem zwar immer um einige Sequenzen herum gearbeitet wird, aber eher in ruhiger Form. Zwischen reinen einzeln dastehenden Sequenz die alles sagen können und ausgewachsenen Tracks mit Bassdrum und Hihat kann hier alles vorkommen, hauptsache es lässt eher den Eindruck von Ruhe, von in sich Ruhen entstehen, als den etwas mit seinen Tracks lostreten zu wollen. Typische Platte für Dixon.

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