Die fünfte auf diesem Berliner Drum and Bass Label, und das Intro ist absolut vielversprechend. Sehr deepe Sounds, leicht industrielles Flair das fast ein Panacea Ding erwarten lassen würde, aber dann geht der Track in leicht rollender swingender Art weiter wartet mit einer darken Verzerrerästhetik in den Mitten auf und bewahrt trotzdem eine relaxte Stimmung. Auf der Rückseite etwas energischer und ähnlich dark und wirklich, hier kommen sie Panacea schon recht nahe, ohne aber einfach auf Terror versessen zu sein. Beste Mamasan bislang, auch wenn dieser Stil langsam etwas ausgereizt scheint.

bleed

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