Die Strategie ist bereits bekannt: Sich als Weirdo zelebrieren und so tun, als hätten die Neunziger niemals aufgehört kennen wir bereits von anderen Rappern der Beast Coast (Sprich: unverschämt junge, unverschämt talentierte Rapper der East Coast, siehe Joey Bada$$). Die beiden sich selbst als Indigo-Kinder bezeichnenden Jungs aus Flatbush rappen sowohl über Ägyptologie und psychedelische Erfahrungen sowie Weedwolken und Big-Money-Träume. Und obwohl das Duo von FlyLo abgesegnet wurde, sind die Beats frei von Brainfeeders astralen Computerjazz-Fürzen. Auch wenn man denkt, es wäre genug von New York tumblr-HipHop mit Oldschool Attitüde, das Mixtape macht dank der Roughness und Punk-Attitüde sehr viel Spaß.
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