Mike Grants Sublabel für schnellere technoidere Tracks beginnt auf der dritten EP ebenso deep wie man es erwarten würde, und Tony Jackson schafft es auf “Melodic”, einen schnellen Track so gut in eine melodische Sequenz einzubetten, dass man nur noch den plinkernden Sounds folgt, als wären es Sternschnuppen. Aber auch die anderen Tracks der EP pushen sich selbst an diese Grenze von extremer Intensivität und Leichtigkeit und überholen damit noch Tonys EPs auf Instillation oder Deep Night Essentials. Auf der B-Seite drängender und mit unzähmbar-shuffelnden Rhyhtmen.

bleed

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