Das einzig Neue auf dem neuen Album sind politische Statements über den 11. September und gegen George Bush und seine Kriege in Afghanistan und Irak. Musikalisch passiert nichts, was man von der Band nicht schon kennen würde: Gerade, rockige Gitarrenriffs wechseln sich ab mit Synthiepop- Klängen und Vocoder-Stimmen, als wären wir in den goldenen 80ern. Zwischendurch immer wieder Hubschraubergeknatter und Sprachcollagen, die dem Ganzen Dramatik verleihen sollen. Was der Platte fehlt, sind eindeutig eine Portion Humor und ein paar frische Ideen. So klingt “Liberation” weniger innovativ als vielmehr angestrengt und wenig originell.

asb

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