Gibt es noch. Auch wenn man manchmal das Gefühl hat, alles sei ein Whitelabel, alles sei handnummeriert, alles sei exklusiv und voller Geheimnisse, normalerweise ist das eben einfach eine Labelstrategie. Die beiden Tracks hier sind purer sinnlicher Techno aus einer flirrenden Steinzeit, die dennoch irgendwie digital angereichert klingt und in ihren eigenwilligen Weiten, verkloppten Beats und wirren Melodien mal nach frühen Aphextwin-Tracks klingt, mal nach den breitesten treibendsten Carl-Craig-Momenten. Zwei Referenzen, die klarstellen sollten, dass hier beide Tracks sensationeller purer Killersound sind. Aber notgedrungen auch zu kurz greifen.

bleed

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