No Kreatr zeigt es hier mit seinem unglaublich säuselnden, kribbelnd digital aufgeriebenen, kratzig smooth flötenden Remix allen. Das Stück ist so butterweich wie es sonst nur Alejandro Mosso hinbekommt und dabei doch so voller Spannung, dass man das sanfte zuckelnde Träufeln der magischen Melodien einfach bis in das letzte Grollen der Basslines wie einen Nektar verschlingt. Drei weitere Remixe und das Orginal gibt es auf der EP, und alle haben ihre Qualitäten, lohnen sich oft genug durch ihre weitschweifig erzählerischen Arrangements, aber da kommt dennoch keiner mehr ran.

bleed

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