Eine Compilation mit eigenwillig vielschichtigen Momenten: von sanft durch den Raum flirrenden Dubs wie auf Pat Ondebaaks grandiosem “Dancehall” über abstrakte Polkanummern wie Andre Wakko & David Goldbergs Spielplatzperle “Langbuergner”, bis hin zu deepen verschlungenen blumigen Indie-Technotracks wie Herzel & Genovevas “Distant Shapes”. Eine Platte, auf der man nach und nach eine immer auf die Qualität der Tracks konzentrierte Bandbreite von Sounds und Ideen entdecken kann, die gelegentlich schon mal etwas versponnen sein kann, aber dennoch mit jedem Track überrascht. Mein Liebling auf dem Album: das zeitlos kindliche Detroitdaddeln von Splitradix auf “Field Trips”.

bleed

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