Alle wieder in Bestform. &Me schafft es mit Orgel und diesen typisch jazzig straighten Drumsounds ein Mal mehr, völlig zu verführen und braucht dann erst mal nur noch diese dunkle Stimme, die einen in sich selber aufgehen lässt und dann mit ein paar wenigen Sounds zerreißt. Pure Physis. Adam Port kommt mit “Drums On Parade” etwas stochernd rollender, und marschiert wie der Name schon sagt auf die Peaktime zu. Endlos aufeinander aufbauende Percussionexkursionen am klassischen Drumset mit mächtig hymnischen Orgelsounds, die dennoch fast statisch wirken können. Rampa & Hollis Monroe schleichen sich auf “Look Out feat. Overnite” eher an den Floor ran mit ihrer smoothen Bassline und den im Wasser versunkenen Grooves und lassen dann den Soul der Vocals etwas überborden. David Mayer rockt am Ende noch auf “Jewels” mit einem dieser Tracks für die Eisenbahn nach Chicago.
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bleed

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