Zugegeben, Ghostly entdeckt die Faszination für zeitgenössische, oft Neo-Klassik genannte Musik relativ spät, der Qualität dieser Compilation kann das aber nichts anhaben. Und zur Erinnerung: Es ist kein absolutes Neuland für das Label aus Ann Arbor. Mit Tracks von Goldmund, Leyland Kirby von V/VM, Maual, Peter Broderick, Svarte Greiner, The Fun Years und Rafael Anton Irisarri – um nur einige zu nennen – läuft hier alles wie geschmiert. Goldmund setzt mit seinem “Motion” tatsächlich alles in Bewegung, komponiert eine tief persönliche Grabinschrift für Budd und Eno. Dann entwickelt sich eine Reise durch die unterschiedlichsten Gefilde der Ruhe. Dass wir die immer wieder dringend nötig haben, ist ja klar. Diese Compilation hilft dabei, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
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thaddi

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