Die Frühzwanziger Evgeny Shchukin und Alexander Tochilkin knallen uns einen absoluten Geheimtipp vor den Bug. Das blinkt und blitzt und trieft und zappelt. Wahnsinn, was hier alles möglich ist. Zentrum bleiben gebrochene Beats und eine Menge Dubsteps. Gerahmt oder unterbrochen werden die – je nach Perspektive – dann von Electronica, Techno, Jazz, Downbeat, HipHop usw. WOLS machen es einem wirklich einfach, sie zu lieben. Die Südrussen schmuggeln sich ganz geschmeidig in reale oder virtuelle DJ-Taschen ein und lächeln etwas verstrahlt. Mal ganz ehrlich, James Blake ist dagegen ein spießiger Langweiler (und ich fand sein Album alles andere als schlecht), hier rappelt es im dubbigen Karton. Unbedingt gegen Spaßverderber dabei haben die Herren. Hui.
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cj

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