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ji-hun
 
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2.03.2010 | 15:08
 
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State of the internet

Internet, Daten, Visualisierung, Videoclip

Von der Agentur JESS3 kommt dieser Infovis-Clip über den Status Quo des Internet. Faktenporno ohne nackte Haut aber Datenrundlauf im Maseratitempo.

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ji-hun
 
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1.03.2010 | 22:08
 
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Review Berlinale 2010

Die 60. Ausgabe der Berliner Filmfestspiele ist nun eine Woche vorbei. Inhaltlich handelte es sich eher um ein Berliner Trauerspiel. Sulgi Lie erklärt wieso.


Foto: SpreePIX-Berlin

Dass der Wettbewerb der Berlinale von Jahr zu Jahr schwächer wird, ist eine traurige aber wahre Tatsache. Mit der A-Liga von Cannes und Venedig hat Berlin längst nichts mehr zu tun, aber dass ausgerechnet zum 60. Jubiläum kein einziger bedeutender Regisseur des zeitgenössischen Kinos im Programm zu finden war, markiert schon einen besonderen Tiefpunkt. Selbst Martin Scorseses außer Konkurrenz gezeigter “Shutter Island” gehört zu den schwächeren Filmen im schwankenden Spätwerk des Meisters: eine schwerfällige Kreuzung aus Gothic-Horror und “Mind-Game-Movie”, das sich spannungslos und dialoglastig daher wälzt und mit einer Trauma-Konstruktion aufwartet, die gelinde gesagt, mehr als problematisch ist: Leonardo di Caprios Holocaust-Flashbacks von der Befreiung Dachaus werden als Deckerinnerungen eines privaten Traumas umfunktioniert und somit als sekundäre visuellen Gedächtnisschicht degradiert, hinter der sich die eigentliche individuelle Psychopathologie des Familienromans verbirgt. Der Film unternimmt damit eine obszöne Individualisierung der Geschichte, die auch dadurch nicht besser wird, dass der Wahrheitsgehalt der Erzählung bis zuletzt in Schwebe gehalten wird.

Als Gegenprogramm zu diesem unangenehmen subjektivistischen Relativismus von “Shutter Island” gab es aber zum Glück Koji Wakamatus “Caterpillar”, dessen unbedingter Antifaschismus im Kontext des japanischen Geschichtsrevisionismus umso ehrenwerter ist: In schmucklosen Digitalbildern erzählt Wakamatsu von einem Tenno-getreuen Soldaten, der im zweiten Weltkrieg als arm- und beinloser Torso zu seiner Frau zurückkehrt, aber von der militaristischen Propaganda als “Kriegsgott” gefeiert wird. Mehr monströses Ding als menschlicher Körper mutiert diese verkrüppelte Kreatur zu einer reinen Fress-, Schlaf- und Fickmaschine, die die vollkommene Unterwerfung seiner Frau verlangt. “Caterpillar” zeigt nicht nur die absurde Kluft zwischen dem symbolischen Mandat und der tierischen Triebnatur des soldatischen Mannes, er inszeniert einen radikalisierten Geschlechterkampf, in der die Frau nach und nach die faschistische Logik der Opferung verweigert.

Wakamatsu knüpft mit der Faschismuskritik von “Caterpillar” direkt an seinen “United Red Army” von 2008 an, der damals zu den eindrücklichsten Filmen des Forums gehörte: die Selbstzerstörung der bewaffneten japanischen Variante der deutschen RAF erscheint im Lichte des neuen Films als unheimliche Wiederholung eines faschistischen Militarismus im Gewande des Linksterrorismus. Solche radikalen Filme waren im diesjährigen Forum allerdings kaum zu finden: zu sehen gab es stattdessen solch vorhersehbare Indie-Filme wie den Sundance-Gewinner “Winter’s Bone” von Debra Granik, ein x-tes epigonales Derivat des lumpenproletarischen Survivalismus von “Rosetta” der Dardenne-Brüdern, incl. einer unberirrbaren jugendlichen Heldin, die sich inmitten eines a-sozialen, drogen-depravierten US-Provinzkaffs auf die Suche nach ihrem vermissten Vater begibt.

Diese neorealistischen Überlebensgeschichten sind im globalen Festivalkino selbst zu formelhaften Klischees geronnen und auch Debra Granik kann dem trotz Beigabe einiger mythischen Horror-Motive nichts Neues abgewinnen. Noch schlimmer aber noch ist “Putty Hill” von Matt Potterfield, wiederum ein Portrait einiger abgefuckten Provinz-Jugendlicher, die nichts anders zu tun haben, als Skaten, Paintball-spielen und sich gegenseitig hässliche Tattoos zu tätowieren. “Putty Hill” ist Larry Clark & Gus van Sant für Arme, der trotz einigen gewollten Soundeffekten und semi-dokumentarischen Interviewszenen den autistischen Stumpfsinn seiner Protagonisten bloß reproduziert.

Gegenüber dem manierierten Proll-Chic der beiden US-Filme gab sich das deutsche Kino bürgerlich aufgeräumt: Mit “Orly” von Angela Schanelec und “Im Schatten” stellten zwei Hauptvertreter der so genannten Berliner Schule ihre neuen Filme im Forum vor, die einmal mehr von den ästhetischen Beschränkungen dieser Richtung zeigen: die francophile Schanelec beobachtet diesmal wartende Reisende in Paarkonstellationen auf dem Pariser Flughafen Orly bei ihren ausgedehnten Konversationen.

Das Ergebnis ist nahezu unerträglich: Die Prätentiösität des bourgeoisen Befindlichkeitsgeschwafels findet sich in “Orly” in einer maximalen Steigerungsform, die nicht mehr zu toppen ist. Der Tiefpunkt ist erreicht als der Film gegen Ende ein deutsches Pärchen ins Visier nimmt und ihnen mit gestelzt theatralem Duktus solche Sätze in den Mund legt wie: “Jetzt habe ich von der Cola Bauschmerzen bekommen.” Aua. Im Vergleich zu diesem kleinkarieren Tief- und Trübsinn macht “Im Schatten” durchaus Spass: zum erstem Mal versucht sich Arslan an einer Genre-Variante, einer Art Berliner Neo Noir um den wortkargen Einzelgänger Trojan, der frisch aus dem Knast entlassen, gleich das nächste Ding dreht und in die Zielscheibe von illoyalen Gangsterkollegen und korrupten Bullen gerät. Wie immer bei Arslan ist das alles sorgfältig kadriert, geschmackvoll ausgeleuchtet und minimalistisch gespielt, aber trotzdem bleibt der Eindruck einer bloßen Stilübung, die keinerlei semantischen Mehrwert über die Mechanik des Genres hinaus produziert. Eine Melancholie ohne Melancholie, ein Existenzialismus ohne Existenzialismus, irgendwie die kleinformatige Kopie eines Michael Mann oder Jean-Pierre Melville-Films ohne den elegischen Glamour der eiskalten Engel.

Text: Sulgi Lie

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waldt
 
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22.02.2010 | 12:57
 
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Logorama: Marken-Splatter für den Oskar nominiert

2.000 geschützte Warenzeichen und Maskottchen drehen durch

Unglaublich, dass dieses Machwerk noch nicht in Grund und Boden geklagt wurde: Im Kurzfilm Logorama der Gruppe H5 führen nämlich rund 2.000 Logos und Maskottchen ein tendenziell konsumstörendes Drama auf. Logorama wurde jetzt sogar für einen Oskar in der Kategorie Kurzfilm nomniert.

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ji-hun
 
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16.02.2010 | 15:25
 
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Terminator2 nun auch im Pogomix

Filmbasierte SampleCutUps durch Australier immer wertvoller.

Im vergangenen Jahr gab es diese irrsinnig reizende CutUp-Interpretation des Disney-Klassikers “Alice im Wunderland”. Eine kurze schnelle Meme war das und die wenigsten fragten sich, wer dieses Zufallsprodukt von Kinderzimmersampling und Videoschnitt produziert haben mag. Unter dem Namen Pogo hat der 21-jährige NIck Bertke aus Perth/Australien diese, ganz im Lessig’schen Sinne geschaffene, Ode an die Bricolage gebastelt. Derweil war Pogo aber weiter im jenen Segment jenseits eigener Produktionen unterwegs und hat neben Pixars “Up”, nun auch den James Cameron-Blockbuster Terminator 2 neu arrangiert. Trotz der mashuppigen Offensichtlichkeit beweisen die Tracks eine ganz feine eigene Klinge und irgendwie scheint das Unwort “Album” schon zu rufen, denn wenn auch leicht jadiert durch Videobuzzes weit und breit, möchte man fast sagen, das Netz könnte wieder ein richtiges Talent gefunden sehen.

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Thaddeus
 
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22.01.2010 | 19:45
 
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Lost: Die neue Staffel ab dem 2. Februar

Zeitgleich mit der US-Ausstrahlung ... exklusiv bei iTunes

Am 2. Februar läuft in den USA die sechste und letzte Staffel von Lost an. In Deutschland, so scheint es, interessiert die Serie von J.J. Abrams schon lange niemanden mehr, jedenfalls nicht im Echtzeitfernsehen, anders können wir uns den Wechsel von Pro7 auf Kabel 1 für die bei uns gerade gestartete fünfte Staffel nicht erklären. Ob nun die letzte Staffel jemals im deutschen Fernsehen laufen wird … wer weiß das schon, jedenfalls kommt man an neuen, letzten Folgen ohne die übliche Zeitverzögerung von einem Jahr auch bei uns ran, auf ganz legale Weise. Im deutschen iTunes-Store sind die Episoden jeweils einen Tag nach der US-amerikanischen Ausstrahlung verfügbar. In HD, im Original, ohne die lästige Synchronisierung, dafür mit hilfreichen Untertiteln. Vier Wochen lang kann man sie kaufen, danach werden sie wieder aus dem Store entfernt.

Mehr bei iTunes (Store-Link!)

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ji-hun
 
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19.01.2010 | 18:05
 
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Clip:Bug No.22

Clipreigen mit Nice Nice, Ada, Junior Boys und weiteren

Wir haben mal wieder ein paar Clips für euch audiovisuelle Musikaficionados kompiliert. Diesmal mit Ada, dem einzigen Gil Scott Heron, der nach langer Auszeit wieder die Bildfläche betreten hat, Warps Nice Nice, Stone Throw-Slacker Mayer Hawthorne und den Junior Boys. Die Clips kommen alle hinter dem Break. Lights, Camera …

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Philipp Rhensius
 
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| 14:49
 
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REMEDIATE! Revolution der Audiovisionen

Das Symposium an der Merz Akademie thematisiert vom 22. - 24. Januar 2010 mithilfe von Wissenschaftlern, Autoren und Produzenten die veränderten Rezeptions- und Produktionsbedingungen, die mit dem neuen, so genannten "Quality-TV" einhergehen.

Während die deutsche Fernsehserienlandschaft immer noch um Themen wie die erste Hautunreinheit oder gewaltige Autoexplosionen kreiste, kam das amerikanische Publikum spätestens mit der Ausstrahlung der Gefängnisserie “OZ” vor 12 Jahren oder später mit “The Wire” in den Genuss innovativer Serien mit hoher Qualität und vor allem gesellschaftlicher Aktualität. Gerade “The Wire” wurde dem hohen Anspruch auf realistische Darstellungen samt einer komplexen Gesellschaftsstudie über die Zusammenhänge von Poltik, Drogenhandel und Korruption mehr als gerecht.

Das als “Quality-TV” bezeichnete Phänomen zeichnet sich weitgehend durch detailreiche Protagonistenstrukturen, einer vielschichtigen Gesamtnarration und durch ein gut informiertes, (pop-)kulturelles Gedächtnis aus. Zunächst durch die Finanzierung von Pay-TV-Sendern ermöglicht, konnte sich so die Position des Autors deutlich von der “Diktatur der Einschaltquote” (Pierre Bourdieu), vergleichbar mit dem Status der europäischen Autorenfilmer, emanzipieren.

Während des dreitägigen Symposiums sollen in Kooperation mit internationalen Filmwissenschaftlern, Journalisten sowie Autoren und Produzenten populärer US-Serien Themen wie neue Produktionsbedingungen, die Rolle von Sprache und deren Kreation sowie die Darstellungsformen des Politischen in Serien erarbeitet werden. Prominente Gäste wie Karen Thorson (Produzentin von “The Wire”) oder Tom Fontana (Produzent und Autor u.a. von “Oz” und “The Philanthropist”) gewähren dabei einen einmaligen Einblick in die neuartigen Produktionsbedingungen der Quality-TV-Serien. Moderiert wird das Ganze von ausgewiesenen Medienexperten, dem Professor für Kulturtheorie Helmut Draxler sowie Christoph Dreher, Professor für Film und Video an der Merz Akademie und Kurator der Veranstaltung. Diese ungewöhnliche Nähe von Wissenschaft und Kunst sollte schon reichen, um Interessierte an diesem Wochenende an die Hochschule für Gestaltung in Stuttgart zu locken. Der Titel des Symposiums geht auf das gleichnamige Forschungsprojekt zurück, welches die historischen Veränderungen der Kulturtechniken Film und Fernsehen in Verbindung mit Neuen Medien untersucht.

Weitere Infos auf remediate

PROGRAMM:

Freitag, 22.Januar 2010
17.30 Uhr Begrüssung Markus Merz, Rektor der Merz Akademie
17.45 Uhr Christoph Dreher: “Revolution der Audiovisionen: Narrative TV-Serien als Kunst”
18.30 Uhr Filmprogramm “OZ”
19.30 Uhr TOM FONTANA über seine Arbeit als Creator innovativer TV-Serien
mit anschließendem Gespräch
20.30 Uhr gemeinsames Abendessen

Samstag, 23. Januar 2010
10.00 Uhr David Lavery: “The Imagination will be Televised: Showrunning and the Reanimation of
Authorship in 21st Century American Television”
mit anschließendem Gespräch
11.30 Uhr Thomas Morsch: “Repräsentation, Allegorie, Ekstase – Phantasien des Politischen in aktuellen
Fernsehserien”
mit anschließendem Gespräch
13.00 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Filmprogramm “Deadwood”, “The Wire”
16.15 Uhr Ted Mann: “Writing and creating Deadwood and other innovative TV-Series”
mit anschließendem Gespräch
17.15 Uhr Karen Thorson: “Producing The Wire”
mit anschließendem Gespräch

Sonntag, 24. Januar 2010
10.30 Uhr Bert Rebhandl: “Wo ist Maris? Wiederholung und unendlicher Aufschub in der Sitcom Frasier”
mit anschließendem Gespräch
12.00 Uhr Diedrich Diederichsen: “Lesen und Wiederlesen. In Filmen blättern.”
mit anschließendem Gespräch
13.15 Uhr Mittagspause
14.15 Uhr Kim Akass und Janet Mc Cabe:
“What has HBO ever done for women?”
mit anschließendem Gespräch
15.15 Uhr Ende der Veranstaltung

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ji-hun
 
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29.12.2009 | 13:11
 
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Clip:Bug – Reagenz Playtime

Die Videos des Albums "Playtime" von Reagenz aka Move D & Jonah Sharp

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Das erste Album auf dem Label Workshop von Reagenz namens Playtime ist einer unserer Favoriten des Winters. Wundervoll ambientige Houseinterpretationen von David Moufang (MoveD) und seinem kongenialen Partner Jonah Sharp aus San Francisco gibt es zu goutieren, die nun seit einiger Zeit auch in audiovisueller Form vorliegen, was euch natürlich nicht vorenthalten werden soll. Schöner kann man den Jahreswechsel nicht bestreiten. Die Videos nach dem Break.

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ji-hun
 
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27.11.2009 | 16:24
 
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Clip:Bug No.21

Wochenendvideos mit Delphic, Unkle, Animal Collective und Etienne Jaumet im Maschinenpark

Bildschirmfoto 2009-11-27 um 15.02.26

Nach der letzten K-Pop-Ausgabe diesmal wieder was Abendländisches für den Frerbst. Kitsunés neue Überflieger Delphic seien hier genauso dabei, wie Unkle mit einem POV-Drogencheckerclip, Hand Off Cubas Cortney Tidwell Remix ist hier von den Bildern her genauso in matten Alttönen gehalten wie erwartungsgemäss die Psychpopper vom Animal Collective. Als besonders feine Perle sei euch aber das Filmchen von Etienne Jaumet im Maschinenpark ans Herz gelegt. Die Videos hinterm Klick. Bon Weekend.

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ji-hun
 
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24.11.2009 | 13:18
 
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Techno Printer von Tin Spider

Drucker-Drum-and-Bass von Tin Spider

techno_printer

Spooky, abhottende Drucker waren schon immer eine Wunschvorstellung gewesen. Oder eher nicht. Kenny Frankland aus Manchester hat diese 3D-Animation angefertigt, sehenswert.

[Via]

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