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23.02.2009 | 16:32
 
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Fernseh-Tipp: Fringe

Ab 16. März auf Pro7. Jetzt schon Aufnahme programmieren und dann entspannt schleimige Leichen in der ersten Folge zählen ...


fringe

Während die Serie in den USA auf Fox (ein Riesenerfolg) zur Zeit pausiert, steht jetzt der deutsche Sendestart fest. Fringe, die neue Serie von Lost-Mann J.J. Abrams, kommt ab dem 16, März auf Pro7. Macht Spaß, auch wenn die Mischung aus Crime und Akte-X-mäßigem Mystery zunächst vielleicht etwas befremdlich ist. FBI-Frau Olivia Dunham hat alle Hände voll zu tun mit den Terror-Anschlägen, die eigentlich immer mit Viren, Mutationen und biologischen Absurditäten zu tun haben. Und natürlich gibt es da einen multinationalen Konzern, der eine große Verschwörung orchestriert und einen nicht wirklich vorzeigbaren ehemaligen Harvard-Professor, der sich in der “Fringe Science” sehr gut auskennt.

Fringe ist immer dann gut, wenn der Plot auf dem Teppich bleibt. Und auch, wenn in der ersten Folge ordentlich Gas gegeben wird, pendelt sich in den nachfolgenden Episoden alles gut ein. Checken.

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DIE WOLKE HAT 3 Kommentare zu "Fernseh-Tipp: Fringe"

  1. Damien Lazarus

    Freunde der italienischen Oper, erst Skins, jetzt Fringe? Gibt’s denn im ganzen De-Bug Office Tower keine einzige Seele, die solche Empfehlungen mal gegencheckt und dem Humbug ein Ende bereitet?

  2. thaddi

    so können die meinungen auseinandergehen. ich finds klasse. aber jetzt wissen wir immerhin, dass du es scheisse findest. danke dafür

  3. Patrick

    sieht aus wie eine krasse Alias-Nachmache – Trailer hat mir eindeutig die Lust verdorben, nachdem der text noch einigermaßen interessant klang, naja.

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