Die Grenzen verschwimmen im Video zur neuen Single des Kölners

Das die Grenzen zwischen gut und böse fließend sind, illustriert Roland M. Dill im Video zu seiner neuen Single “Good Bad Ugly And Evil” (Trapez 122). Hier morphen Ausschnitte aus Werken klassischer Malerei, überwiegend Skizzen Leonardo Da Vincis, zwischen den vier Stichwörtern hin und her. Und auch die Musik wird als Mash-Up-Mix aus allen Tracks der EP präsentiert: “Auf Basis des musikalisch sicherlich spannendsten, “The Good”, mit Elementen und ganzen Passagen aus den anderen drei Tracks”, wie Roland sagt. Dass die Wahrnehmung der angesprochenen Pole natürlich äußerst subjektiv ist, symbolisiert der Kopf, in dem sich alles abspielt. Mutet ein wenig psychedelisch an, was sich ganz wunderbar mit den Tracks verträgt.

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